Hildegard Helm-Drube

 

Politik / Tätigkeit

 

- parteilose Demokratin

- Bildungs- und Kulturpolitik

- Stadtentwicklung

 


Wer bin ich?

Mein Name ist Hildegard Helm-Drube.

 

Bis 2010 habe ich an dem jetzigen BBZ Norderstedt unterrichtet. Für mich als Ökothrophologin war Ernährung zwar mein Hauptfach, doch nach meinem VWL-Studium habe ich überwiegend und gerne Politik unterrichtet.

 

Der "Arbeitsplatz Schule" war der Grund, weshalb ich  mit meinem bereits dort unterrichtendem Ehemann und unserem noch kleinen Sohn im Jahr 1979 von Hamburg nach Norderstedt zog. Nach langwieriger Suche sind wir in der Heidbergstraße fündig geworden. Zunächst noch umgeben von einer riesigen Baustelle, erlebten wir hautnah die Umsetzung der Planung „Norderstedt Mitte".

 

Nach der Geburt unserer Tochter wünschten wir uns mehr Platz und zogen in ein Haus im Alten Dorf Garstedt. 

Was mache ich?

Sowohl durch das Familienleben mit Kindern wie durch die Arbeit in der über die Jahre ständig wachsenden Kreisberufsschule, haben sich meine Vorstellungen vom guten Leben in einer Stadt entwickelt. Auf dieser Basis möchte ich Politik machen.

 

Erst 2003 fand sich Zeit und Gelegenheit für praktische Fraktionsarbeit. Aktuell bin ich im Kulturausschuss und im Fahrradforum aktiv.

 

Mitglied sein in diesen Gremien bedeutet, zu manchen Zeiten die Familie und die Hobbies, wie Schleswig-Holstein und Hamburg erkunden und auch fotografieren, besser zu planen.

Warum mache ich das?

Im FWuD-Team bündeln und koordinieren wir unsere individuellen politischen Ziele. Indem ich konkrete FWuD-Ziele in einen Ausschuss trage, werde ich unseren politischen Einfluss stärken.

 

Mein persönlicher Anspruch ist, die Voraussetzungen mit dafür zu

erarbeiten, dass Norderstedter gerne in ihrer Stadt leben. An der

Seite einer fachkundigen Verwaltung gilt es, sich auch dieses als politisches Ziel zu setzen und es gemeinsam angemessen zügig zu

realisieren.