Detlev Kannapinn

 

Politik / Tätigkeit

 

- FREIE WÄHLER Norderstedt

- Sozialpolitik

- Mitglied der Kreistagsfraktion

- Kreisbauausschuss

 


Wer bin ich?

Mein Name ist Detlev Kannapinn!

 

In meiner beruflichen Laufbahn habe ich verschiedene Bereiche erlernen dürfen. In meiner Jugend habe ich in der Gastronomie gearbeitet. Danach wechselte ich über das Handwerk als gelernter Zimmerer und dem Planungsingenieur im Hochbau in den Baumarkthandel. Durch gesundheitliche Einschränkungen habe ich mich neu orientiert und bin seit 2013 als selbständiger Fotograf unterwegs.

 

Wenn man die eigenen Ansprüche nicht zu hoch hängt, kann man mit Engagement und Lebenserfahrung auch als Freischaffender gut leben.

Probleme sehe ich als Herausforderungen, die in meinem Lebensweg erforscht und gelöst werden wollen.

 

Meine 2 erwachsenen Kinder haben selber schon eine Familie und die Jüngste wird nun auch langsam erwachsen.

Was mache ich?

Zur politischen Tätigkeit bin ich um das Jahr 2017 gekommen.

 

Nach dem Motto „Nicht meckern, sondern mitreden und gestalten!“ bin ich Mitglied bei den Freien Wählern geworden und bin hier bereits im Kreis Segeberg tätig.

 

Durch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten habe ich erfahren müssen, dass in der sozialen Politik oft ganz arg der „Schuh drückt“! Für mich ist es sehr wichtig, dass auch die Sorgen und Nöte der sozial Schwachen in der Politik Gehör finden und berücksichtigt werden müssen.  

Warum mache ich das?

Dafür ist die Politik wichtig...

 

Aufgrund privater Erlebnisse habe ich festgestellt, dass trotz gesundheitlicher Einschränkungen mit sozialem Engagement vieles erreicht werden kann.

Als Berufsfotograf sehe ich oft hinter die Kulissen und erfahre daher auch die Schicksale vieler Menschen. Hierfür möchte ich mich

stark machen und wichtige Entscheidungen mit beeinflussen, die dem Wohl entsprechender Gruppen betreffen.

 

Hier sehe ich meine Zielsetzung, die Sozialpolitik den Bürgern, die es bedürfen, auch gerecht zukommen zu lassen. 

 

Als Freie Wähler haben wir es nicht nötig, uns profilieren zu müssen, sondern engagieren uns demokratisch mit den Bürgern für die Bürger!